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Irgendwie halfen meine bisherigen Meditations Erfahrungen nicht Herrin ueber Nervositaet und Unsicherheit zu werden. Ich hatte mich in der Vergangenheit in so mancher Praxis ausprobiert, da war Tibetan Meditation mit chanting von Mantras und Visualisierungen und so manch technische Hilfsmittel wie HemiSync und Frequenz CD’s die einen in Tiefenmeditation versetzen. Vipassana Meditation schien nur ganz anders zu sein als meine alten Versuche.

Mein Wissen mit dem ich in das Center eintraf waren von Jing und dem Buch ‘In This Very Life’ von Ven. Sayadaw U Pantida. Um ehrlich zu sein habe ich das Buch nur bis Seite 60 gelesen und nicht wirklich verstehen koennen. Jings Beschreibung waren ‘Dies ist die Meditation mit der Buddha Erleuchtung fand’ und ‘Ich hatte waehrend meiner Meditation in 2002 3 Wochen lang Schmerzen ueber Schmerzen’.

Ausgeruestet mit dem Halb- bis Zerowissen bereitete ich mich nun vor. Als erstes fing ich an meine koerperlichen Schwachpunkte ausfindig zu machen und mich moralisch auf die eventuellen Schmerzen einzustellen. Da war ein Zahnschmerz hin und wieder und meine Knie, ach ja und mein Ruecken. Dann waren ja noch die Sitzmeditationen zu bestehen und mein Po-fleisch auf 1 Stunde zu staerken. Alle meine Trainingseinheiten endeten nach nur 30 Minuten. Unwohlsein und Zweifel wuchesen und wuchsen. Panik!!!!

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Zum Glueck war wenig Zeit zum weglaufen. ‘Frau oder Maus war meine Devise’….. Maus meine Antwort.

Der 25. Februar 2007 kam und wir trafen puenklich in Lumbini ein.

Alex

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